Der neue Eulenspiegel : das ist Leben, Thaten ... d. Meisters Tobias von Hebborn / von einem Volksfreunde [d.i. Vinzenz von Zuccalmaglio]. Opladen : Küster, 1849
Content
PDF Vorderdeckel
PDF Titel
PDF Wehrwort.
PDF Das erste Kapitel. Worin von der Schalkheit im Allgemeinen verhandelt wird.
PDF Das zweite Kapitel. Wie Tobias geboren ward, wie er unter die Mönche kam und die Schweine hütete.
PDF Das dritte Kapitel. Wie man im Kloster lebte und Tobias gute und böse Tage sah.
PDF Das vierte Kapitel. Wie Tobias in dem deutschen Ordenshause Morsbruch an die Wand gemalt wurde.
PDF Das fünfte Kapitel. Wie es in den Neunziger Jahren mit den Reppublikanern im Bergischen zuging.
PDF Das sechste Kapitel. Die Bauernkriege, und wie man sich an seinem Todfeinde rächen soll.
PDF Das siebente Kapitel. Von dem Ungar, der in die Welt roch und der Pferderaub zu Bensberg.
PDF Das achte Kapitel. Wie man das Kloster aufhob und Tobias weltlich wurde.
PDF Das achte Kapitel. Der Bauernfeind und wie Meister Tobias ihn wasserdicht machte.
PDF Das zehnte Kapitel. Wie Meister Mathias Bauernschuh machte und vom Extra-Christian.
PDF Das eilfte Kapitel. Ein gelehrtes Kapitel, das blos zum Verständnisse der übrigen dient.
PDF Das zwölfte Kapitel. Der lustige Dreck zu Gladbach.
PDF Das dreizehnte Kapitel. Wie Tobias vor dem Gerichte bestanden hat.
PDF Das vierzehnte Kapitel. Wie Tobias einen Holzhaufen in zwei Loose theilt ...
PDF Das fünfzehnte Kapitel. Wie ein Sommer- und Winterstücklein erzählt wird, ...
PDF Das sechszehnte Kapitel. Was von den Teufelserscheinungen und Gespenstern zu halten ist.
PDF Das siebenzehnte Kapitel. Wie Tobias in den knüppelrussischen Kriegsrath aufgenommen wurde ...
PDF Das achtzehnte Kapitel. Wie Tobias den Kobes in Trapp setzte.
PDF Das neunzehnte Kapitel. Wie Tobias die russische Sprache lernte und mit dem Kosaken Churtrierisch sprach.
PDF Das zwanzigste Kapitel. Wie Tobias Brautschau hielt und auf Freiersfüßen die Wallfahrt nach Kävelaer ging.
PDF Das einundzwanzigste Kapitel. Von dem ehelichen Glücke des Tobias, ein sehr kurzes Kapitel.
PDF Das zweiundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias einen Handel trieb mit Muskatenbäumen, ein demokratisches Kapitel.
PDF Das dreiundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias zu Deutz Kartoffeln verkaufte und eine Gasterei in den Kauf kriegte.
PDF Das vierundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias in der Stadt Hoikeshofen sich für einen Uhrmacher ausgibt...
PDF Das fünfundzwanzigste Kapitel. Wie Meister Mathias in Jahre 1819 eine merkwürdige Profezeihung that.
PDF Das sechsundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias die Haushaltung aufgab.
PDF Das siebenundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias demokratische Stücklein erzählt und von der Scheffenwahl.
PDF Das achtundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias die Armen speiset und die Bensberger ihm ein Denkmal setzen wollen.
PDF Das neunundzwanzigste Kapitel. Wie Tobias der Stadtjugend zu Mühlheim den Mund nach Aepfeln wässern machte.
PDF Das dreißigste Kapitel. Vom Subtrahiren und wie Tobias auf seinen alten Tag das Facit zieht.
PDF Das einundreißigste und letzte Kapitel. Wie Tobias in Armut stirbt, begraben wrid und eine reiche Erbschaft hinterlät.
PDF Rückdeckel